Felsenbirne

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Amelanchier lamarckii - Felsenbirne
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Amelanchier lamarckii - Felsenbirne Kupfer-Felsenbirne
19.99 29.99

Du wirfst deinen Mantel ab, die tiefstehende Sonne warm auf deinem Gesicht und ein singendes Rotkehlchen in deinem Ohr. Wandern im Herbst ist wunderbar, aber wussten Sie, dass dies auch eine großartige Jahreszeit ist, um einen Strauch zu pflanzen? Entscheiden Sie sich für einen Felsenbirne (oder Amelanchier), dann haben Sie und die Vögel nächstes Jahr viel Freude. Fängst du immer im Frühjahr mit der Gartenarbeit an? Verständlich, aber dennoch eine verpasste Chance. Pflanzen Sie Bäume, Sträucher oder Pflanzen im Herbst. Also jetzt. Der Boden ist warm und feucht, damit das Graben gut geht und sich Wurzeln richtig entwickeln können. Das sorgt für einen Wachstumsvorsprung im Frühjahr. Außerdem ruht die Pflanze bereits für den Winter, so dass das Umsetzen keine Probleme bereitet.

Felsenbirne oder Amelanchier

Ein Felsenbirne oder Amelanchier empfiehlt sich für jeden großen oder kleinen Garten. Sie kann durchaus mehrere Meter hoch und breit werden, lässt sich aber auch mühelos bis zur Bonsaigröße im Zaum halten. Sie verträgt volle Sonne, freut sich aber auch über einen kühlen Standort im Halbschatten und gedeiht in jedem Boden, solange dieser nicht zu durchnässt ist. Wer jetzt einen in den Garten stellt, kann sich nächstes Jahr gleich dreimal daran erfreuen: die Blüte, die Felsenbirne und die Farben. Und es kommen auch jede Menge Vögel. Das ist eigentlich viermal genießen.

Eine Zuckerwatte aus feinen Blüten

Der Reiz des Felsenbirne (je nach Schnitt) liegt zunächst in der frühen Blüte im März oder April. Es ist dann wie Zuckerwatte aus feinen Blüten. Sie ziehen die frühen, kleinen Insekten und Spatzen wie Hühner an.

Felsenbirne und Farben

Unmittelbar nach der Blüte bilden sich Früchte: die Johannisbeeren. Sie verfärben sich schnell von grün über karminrot bis hin zu blauschwarz. Die Beeren sind für Menschen und Vögel essbar: süß, aber etwas mehlig. Der Name entstand, weil die Beeren früher getrocknet und anstelle von Johannisbeeren in Gebäck verwendet wurden. Also gerne essen, aber auch viel für die Vögel übrig lassen, die sie übrigens schon lange vor der Reife gefressen haben. Mit Meisen oder Staren in der Nähe drängt es sich sicher in den Busch. Wenn alle Johannisbeeren geerntet sind, verfärben sich die Blätter im Frühherbst goldgelb und kupferrot. Schauen Sie sich jetzt um und sehen Sie, ob Sie einen im Garten von jemand anderem entdecken können.

Auch leicht zu schneiden

Offiziell ist das Beschneiden erst erlaubt, wenn all das schön verfärbte Blatt abgefallen ist, aber insgeheim ist es der Felsenbirne egal. Nutzen Sie dies und schneiden Sie gleich nach der Blüte zurück (Achten Sie darauf, dass keine Vögel brüten!! Sonst müssen Sie warten.) Dies hat den Vorteil, dass sich unter der Wunde sofort neue Triebe bilden, die im folgenden Frühjahr blühen. Wenn Sie mit dem Rückschnitt bis zum Winter warten, bilden sich die neuen Triebe im Frühjahr, blühen aber erst im Folgejahr.